Bürgermeister LAbg. Georg Rosner (Foto by Lexi)

 

In Oberwart geht auch in Zukunft was weiter

Stadt legt Fokus auf Zukunftsprojekte

 

Von den Straßen über Kanal und Wasser bis zur Beleuchtung – in Oberwart geht was weiter. Erfolgreich und nachhaltig für die Zukunft. Das konsequente Verbessern der Infrastruktur und das vorzeitige Tilgen laufender Kredite schafft Spielraum für anstehende Projekte in der Stadt.

 

Bei der Gemeinderatssitzung am 24. Oktober wurden elf Tagesordnungspunkte behandelt. Unter anderem wurde der 1. Nachtragsvoranschlag für das Jahr 2019 diskutiert und mit einer Summe von 19.485.400 Euro im Ordentlichen Haushalt sowie 420.000 Euro im Außerordentlichen Haushalt mehrheitlich beschlossen.

Bürgermeister LAbg. Georg Rosner und die Mitarbeiter/-innen der Verwaltung haben sich intensiv mit der Berechnung der Einnahmen durch die Ertragsanteile auseinandergesetzt und diese auch hinterfragt. Schlussendlich konnten durch Verhandlungen mit der zuständigen Abteilung der Landesverwaltung in diesem Bereich Mehreinnahmen von 508.000 Euro für Oberwart lukriert werden.

Mit der Sanierung kaputter Straßen und der desolaten Kanalisation sowie durch die Erneuerung veralteter Wasserleitungen und in die Jahre gekommener Straßenbeleuchtung wurden nicht nur Ärgernisse für die Oberwarter Bürger/-innen beseitigt. Die Stadt erspart sich dadurch rund 280.000 Euro Folgekosten pro Jahr. Geld, das für weitere Maßnahmen zur Verfügung steht.

Letztendlich ist es durch eine konsequente Budgetdisziplin zu diesem erfreulichen Ergebnis gekommen. Bürgermeister LAbg. Georg Rosner betont immer wieder, wie wichtig es ist, die Finanzen der Stadt im Blick zu haben und auf notwendige Investitionen in der Zukunft gut vorbereitet zu sein. Die neue Volksschule ist nur eine der großen Herausforderungen, die auf die Stadt zukommen werden.

Bürgermeister LAbg. Georg Rosner: „Unsere Bemühungen für die Stadt zeigen sehr gute Ergebnisse und ich danke den Mitarbeiter/-innen der Stadtgemeinde für ihre hervorragende Arbeit. Sachlichkeit und Zusammenarbeit wird für mich immer im Vordergrund stehen, denn in Oberwart soll auch in Zukunft was weitergehen.“