Rathauskeller 2 1600 x 1200

Sacharbeit geht vor Parteipolitik
Wann, wenn nicht jetzt!

Bürgermeister LAbg. Georg Rosner und Stadträtin LT-Präs. Ilse Benkö präsentieren gemeinsames Projekt!

Das Oberwarter Rathaus wurde eineinhalb Jahre lang aufwendig saniert und umgebaut. Seit Mitte Juni ist das Haus für die Anliegen der Bürger/-innen wieder geöffnet. Und auch im Keller wird nun Leben einkehren. Probegrabungen wurden vorgenommen, nun steht fest: „Der Erhalt der historischen Bausubstanz mit einem wunderschönen Gewölbe ist möglich.“

Bei einer gemeinsamen Besichtigung im Rathaus entstand bei Stadträtin LT-Präs. Ilse Benkö die Idee, das besondere Juwel im Keller des Hauses wiederzubeleben. Bürgermeister LAbg. Rosner zeigte Interesse an diesem Vorschlag und so machte sich die Gemeindepolitikerin auf die Suche nach einem Interessenten für dieses Projekt. Sie stellte den Kontakt zur Familie Pöll (Pöll Immobilien) her und schlussendlich war nach wenigen aber intensiven Gesprächen bzw. Verhandlungen ein Investor gefunden. Das wichtigste am Projekt „Rathauskeller“: für dieses Vorhaben wird kein einziger Steuereuro verwendet.

Bürgermeister LAbg. Georg Rosner: „Es war nicht geplant, den Keller im Rathaus zu nutzen, denn wir hätten für den Ausbau sehr viel Geld in die Hand nehmen müssen und das war es uns nicht wert. Wir wollten diese Summen lieber in die Infrastruktur der Stadt investieren. Ein ausgebauter Rathauskeller wäre zwar „nice to have“ aber nicht notwendig“, erklärt der Bürgermeister. Daher ist er über die glückliche Wendung in dieser Sache sehr froh und dankt Stadträtin LT-Präs. Benkö für ihre Bemühungen: „Wer mich kennt, der weiß, dass ich den Vorschlägen meiner Kollegen/-innen aus dem Stadt- und Gemeinderat immer offen gegenüberstehe. Stadträtin Benkö hat sich sehr dafür eingesetzt, die historische Bausubstanz im Keller zu erhalten. Gemeinsam können wir nun dieses Projekt umsetzen.“

Stadträtin LT-Präs. Ilse Benkö erklärt ihre Intension hinter dem Vorhaben: „Bei der Begehung im Keller war mir sofort klar, dass dieses Juwel wiederbelebt werden muss. Es freut mich, dass ich dieses Projekt für unsere Stadt initiieren konnte und mit Bürgermeister Rosner einen starken Partner gefunden habe, der für meine Ideen und Anliegen ein offenes Ohr hat. Sachpolitik wird hier klar vor Parteipolitik gestellt. Nicht nur dass es den Gemeindebürger/-innen keinen Euro kosten wird, es erfolgt auch eine Aufwertung des Rathauses und eine Belebung der Innenstadt.“

Hans und René Pöll zeichnen für dieses Vorhaben im Keller des Rathauses verantwortlich. Ihr Plan ist es, aus den Räumlichkeiten ein standesgemäßes Lokal zu machen: „Stadträtin LT-Präs. Ilse Benkö ist auf uns zugekommen und hat uns den Vorschlag unterbreitet, den Keller auszubauen. Nachdem wir die Bausubstanz genau unter die Lupe genommen haben, haben wir uns dazu entschlossen, dieses historische Juwel in einen Gastronomiebetrieb mit dem passenden Namen „Rathauskeller“ zu verwandeln. Unser Ziel ist es, in diesen Räumlichkeiten gemeinsam mit einem Betreiber aus der Region beste Qualität und Gemütlichkeit zu bieten.“

Bürgermeister Georg Rosner und Stadträtin Ilse Benkö zeigen sich begeistert über die Entwicklungen bezüglich Rathauskeller: „Mit der Familie Pöll haben wir einen zuverlässigen und innovativen Partner aus der Region gefunden, der daran interessiert ist aus dem Gewölbekeller etwas Tolles zu machen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und auf viele gemütliche Besuche im Rathauskeller.“