Don't Smoke LogoDie Stadtgemeinde Oberwart und ihre Ausschüsse unterstützen die Initiative, weil es um die Gesundheit und den Schutz unserer Bürgerinnen und Bürger geht. Es ist uns wichtig, dass über die Gefahren und negativen Folgen dieser Sucht informiert und die Umsetzung internationaler Standards in Österreich forciert wird.

 

Das Rathaus der Stadtgemeinde Oberwart ist als öffentliches Gebäude Nichtraucher-Zone. Mit einem persönlichen Schreiben vom Bürgermeister mit dem Hinweis auf die gesetzliche Regelung wird auf diesen Umstand im ganzen Haus aufmerksam gemacht. Auch die Sporthalle Oberwart ist als öffentliches Gebäude rauchfrei. Was die rauchfreien Zonen in der Gastronomie anbelangt, sind uns als Stadtgemeinde Oberwart die Hände gebunden - die gesetzliche Regelung wird vom Bund vorgegeben. Wir können nur an die Gastronomen appellieren, ihre Lokale rauchfrei zu halten. Das gleiche gilt für öffentliche Bereiche vor den Schulen. Die Gebäude selbst sind rauchfrei - jedoch ist es uns als Stadtgemeinde Oberwart nicht möglich, Menschen im öffentlichen Bereich (Straßen, Gehsteige, etc.) daran zu hindern, eine Zigarette zu rauchen.

Wir unterstützen die Initiative „Don't Smoke“, um die Öffentlichkeit und die Bürger/innen unserer Stadt, darauf aufmerksam zu machen, welche negativen Folgen der Konsum von Zigaretten haben und unterstützen damit auch die Forderung nach einem besseren Nichtraucherschutz. Nicht allein unser Herr Bürgermeister, als oberster Vertreter von Oberwart, sondern die gesamte Stadtgemeinde Oberwart mit Mitarbeitern und politischen Vertretern unterstützt diese Initiative.


Die Initiative fordert …


1. … einen umfassenden NichtraucherInnenschutz – durch ein Rauchverbot in allen Innenräumen, die auch von NichtraucherInnen genutzt werden.*

2. einen besseren Jugendschutz – durch Erhöhung der Altersgrenze auf 18 Jahre für Kauf und Konsum von Zigaretten und Tabakwaren und durch Beschränkung der Abgabe auf konzessionierte Verkaufsstellen sowie durch Präventionsprogramme.

3. … einen besseren RaucherInnenschutz – durch Erhöhung der Tabaksteuer mit Finanzierung von Information und Beratung.

4. … dass Österreich seinen Rückstand auf internationale Standards aufholt – durch Umsetzung des bereits 2005 unterzeichneten WHO-Rahmenübereinkommens zur Tabakkontrolle.


* Gemeint sind damit – aus Gründen der Umsetzbarkeit – alle der Öffentlichkeit gewidmeten Innenräumen.


Mehr Informationen Externer Link   www.dontsmoke.at

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