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Oberwart ist mit 7.500 Einwohnern die größte Stadt des Südburgenlandes und hat im Laufe der Jahrzehnte an wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Bedeutung gewonnen. Die Bewohner der Stadtgemeinde und auch die zahlreichen Gäste genießen hier eine bunte Vielfalt. Und das in jeder Hinsicht, denn Oberwart hat sich als Messe- und Einkaufsstadt, aber auch als Schul- und Sportstadt einen Namen gemacht.

 

Rathaus

 

Oberwart gilt als die größte Einkaufsstadt des Burgenlandes. Den Kunden wird auf einer Verkaufsfläche von insgesamt 70.000 Quadratmetern eine große Auswahl geboten - egal ob in den Shoppingcentern am Stadtrand oder in den Fachgeschäften der Innenstadt. Aus einem Umkreis von bis zu 90 Kilometern kommen die Konsumenten, um das Angebot zu nutzen.

Die Vielfalt Oberwarts ist auch im Zusammenleben der verschiedenen Volksgruppen zu erkennen. Die Stadt ist Heimat für deutsch, ungarisch und kroatisch sprechende BürgerInnen sowie für die Angehörigen der Volksgruppe der Roma. Auch die hier wirkenden drei Kirchengemeinden, nämlich die römisch-katholische, die reformierte (Evang. H.B.) und die evangelische (Evang. A.B.), tragen zum gegenseitigen Verständnis und zur positiven Entwicklung wesentlich bei.

Im Jahr 1841 wurde Oberwart das Marktrecht verliehen. Der Wochenmarkt, der jeden Mittwoch im Bereich des Hauptplatzes abgehalten wird, hat eine lange Tradition und erfreut sich noch immer großer Beliebtheit - egal ob für Einkäufe oder für das beliebte „Würstel essen".

 

Foto Wochenmarkt by Lexi

 

Seit 1864 ist Oberwart Bezirksvorort. Der wirtschaftliche und kulturelle Aufschwung im vergangenen Jahrhundert ist zum Großteil diesem Status zu verdanken; ebenso dem Umstand, dass die wichtigsten Ämter und Behörden ihren Sitz in Oberwart haben. Das Allgemein öffentliche Krankenhaus mit der Krankenpflegeschule sowie die zahlreichen Fachärzte sind die Garanten einer ausgezeichneten medizinischen Versorgung der südöstlichen Region.

Die Geschichte der Stadt spiegelt sich im Wappen wider. Im silbernen Schild sieht man einen blau gekleideten Krieger - einen Grenzwächter. Die Grenzwächter waren Wehrbauern und hatten die Aufgabe, im Auftrag des ungarischen Königs die Grenzen gegen die heutige Steiermark zu bewachen. Die beiden Burgen Güssing und Bernstein grenzten den zu bewachenden Bereich ab. Der Name der Stadt erinnert an diesen Abschnitt, der „die Obere Wart" genannt wurde.

Typisch für Oberwart sind die Arkadenhäuser. Vor allem in den älteren Wohnvierteln findet man diese langgestreckten Häuser mit ihrer typischen Bauweise. In den vergangenen Jahren hat eine Rückbesinnung auf diese alte burgenländische Bautradition dazu geführt, dass viele Neubauten in diesem Stil entstanden sind und bestehende Bauten revitalisiert werden.

 

Arkadenhaus

 

Die Stadtgemeinde ist stets bemüht, passende Rahmenbedingungen für ein angenehmes Leben und Wohnen in Oberwart zu schaffen. Einrichtungen zur Kinderbetreuung oder zur Betreuung alter Menschen sind nur ein Beispiel dafür. Von einem attraktiven Freizeitangebot profitieren nicht nur Bewohner sondern auch Gäste der Stadt. Das Freibad verspricht Abkühlung an heißen Sommertagen und im Informstadion mit seiner Halle gibt es immer wieder spannende Bewerbe der vielen Oberwarter Sportvereine zu sehen.

 

Freibad

 

Ein reges Vereinsleben, das große Sportangebot mit Einstiegen in das Lauf-, Walking-, Wander- und Radwegenetz der Region und die Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten sorgen dafür, dass in Oberwart keine Langeweile aufkommt. Es lohnt sich, diese Stadt zu besuchen! 

 

Weitere interessante Informationen erhalten Sie auf der Seite von Panorama Tourismus Burgenland Guide unter Externer Link www.burgenlandguide.at