Mit 01.01.2017 wurde der Standesamts- und Staatsbürgerschaftsverband Bezirk Oberwart gegründet. Sämtliche Gemeinden des Bezirkes sind dem Verband beigetreten. Somit werden neue Geburten, neue Ermittlungen der Ehefähigkeit und neue Sterbefälle ausschließlich am Verbandssitz Oberwart beurkundet.

Krizanits Monika – 03352/38055 – 127


Palank Rainer MA

  • Verbandsleitung-Stellvertretung


Fleck Julia BA – 03352/38055 - 116

Benkö Helene

  • Urlaubsvertretung


Per Fax erreichen Sie uns unter: 03352/38055 – 139
Per E-Mail erreichen Sie uns unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Parteienverkehr nach vorheriger Terminvereinbarung.

 

Informationen/Wichtige Themen im Standesamtsverband

 

Sie wollen heiraten!
Folgende Informationen müssen Sie beachten

Der Trauungstermin

Die Details zur feierlichen Zeremonie selbst (Datum, Uhrzeit, Ort, Ablauf) müssen direkt mit der Gemeinde, in welcher die standesamtliche Eheschließung stattfinden soll bzw. mit dem Trauungsbeamten, welcher die Trauung vornimmt besprochen werden.

Die Formalitäten

Am 01. November 2014 startete in Österreich das ZPR (Zentrales Personenstandsregister), ein österreichweit einheitliches Register für Personenstandsfälle (Geburten, Eheschließungen, Sterbefälle etc.).
Vor einer (neuerlichen) Eheschließung müssen zunächst die Geburt beider Verlobter (vom Standesamt des jeweiligen Geburtsortes) und ggf. vorangegangene Ehen mitsamt ihrer Auflösung (vom jeweiligen Trauungstandesamt) sowie die Geburten von gemeinsamen unehelich geborenen Kindern (vom Geburtsstandesamt der Kinder) im ZPR nacherfasst werden.
Bitte beachten Sie, dass dies unter Umständen mehrere Wochen in Anspruch nehmen kann!

Gerne verständigen wir für Sie die anderen betroffenen Standesämter. Hierzu sollten Sie uns folgende Urkunden vorlegen:
• Geburtsurkunden
• Staatsbürgerschaftsnachweise
• ggf. Nachweise über akademische Grade oder Standesbezeichnungen
• ggf. Geburtsurkunden von gemeinsamen unehelich geborenen Kindern
• ggf. Heiratsurkunden und Scheidungsurteile früherer Ehen

Sind alle Daten im ZPR erfasst, kann die Ermittlung der Ehefähigkeit aufgenommen werden.

Ermittlung der Ehefähigkeit („Aufgebot“)

Die Ermittlung der Ehefähigkeit ist eine mündliche Verhandlung, bei der grundsätzlich beide Verlobte anwesend sein müssen (Lichtbildausweise nicht vergessen!). Sie kann aufgrund ihrer zeitlich begrenzten Gültigkeit frühestens 6 Monate vor dem gewünschten Trauungstermin vorgenommen werden.

Trauzeugen
Idealerweise geben die Verlobten bereits bei der Ermittlung der Ehefähigkeit die beiden Trauzeugen bekannt, welche das 18. Lebensjahr vollendet haben und der deutschen Sprache mächtig sein müssen.
Die Trauung kann aber auch ohne oder mit nur einem Trauzeugen vorgenommen werden, wenn beide Verlobte dies erklären.

Zuständigkeit
Bereits seit 01. November 2013 kann sowohl die Ermittlung der Ehefähigkeit, als auch die Eheschließung selbst bei jedem Standesamt in ganz Österreich vorgenommen werden und ist nicht mehr abhängig vom Wohnsitz der Verlobten.

Da sich alle 32 Gemeinden des Bezirkes Oberwart mit 01.01.2017 zu einem Standesamts- und Staatsbürgerschaftsverband zusammengeschlossen haben, ist für die Ermittlung der Ehefähigkeit der Verbandssitz Oberwart zuständig. Die Ermittlung der Ehefähigkeit ist nur nach vorheriger Terminvereinbarung mit der Verbandsleiterin Monika Krizanits (03352/38055 - 127) möglich.
Die Trauung selbst kann nach wie vor in jeder Gemeinde vorgenommen werden.
Datum und Ort der Trauung müssen bereits vor der Ermittlung der Ehefähigkeit direkt mit der Gemeinde, in welcher die standesamtliche Eheschließung stattfinden soll bzw. mit dem Trauungsbeamten, welcher die Trauung vornimmt, vereinbart werden.

Besondere Regelungen für ausländische Staatsangehörige:

Ausländische Verlobte müssen bei der Ermittlung der Ehefähigkeit folgende Urkunden vorlegen:

• eine internationale Geburtsurkunde
• Heiratsurkunden und rechtskräftige Scheidungsurteile aller Vorehen
• ihren Reisepass
• je nach Staatsangehörigkeit außerdem Familienstandsbestätigung oder Ehefähigkeitszeugnis oder eidesstattliche Erklärung, deren Ausstellung nicht länger als 6 Monate zurückliegt
• eine Wohnsitzbestätigung, wenn der Wohnsitz im Ausland liegt

ACHTUNG: Je nach Staatsangehörigkeit müssen die Urkunden mit einer Apostille oder einer Überbeglaubigung versehen sein.

ACHTUNG: Fremdsprachige Urkunden müssen samt Apostille bzw. Überbeglaubigung von einem in Österreich gerichtlich beeideten Dolmetscher übersetzt sein. Informationen dazu finden Sie im Internet unter der Adresse www.gerichtsdolmetscher.at

Besondere Regelungen für Minderjährige:

Österreichische Verlobte, die das 16. Lebensjahr vollendet haben, können grundsätzlich bereits eine Ehe schließen. Voraussetzung ist, dass der andere Verlobte bereits volljährig ist, also das 18. Lebensjahr vollendet hat. Außerdem muss der rechtskräftige Gerichtsbeschluss über die Ehemündigerklärung sowie die Einwilligung des gesetzlichen Vertreters und der Erziehungsberechtigten (oder der Gerichtsbeschluss, mit dem diese Einwilligung ersetzt wird) vorliegen.

Besondere Regelungen für Besachwalterte:

Ist für einen oder beide Verlobte ein Sachwalter bestellt, muss dieser bei der Ermittlung der Ehefähigkeit anwesend sein und seine Zustimmung zur beabsichtigten Ehe erteilen, oder ein Gerichtsbeschluss vorliegen, der diese Einwilligung ersetzt.

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Sie wollen im Ausland heiraten?
Folgende Informationen müssen Sie beachten

Für eine Eheschließung im Ausland erkundigen Sie sich bitte vorab genau beim ausländischen Standesamt, welche Urkunden und Dokumente Sie vorzulegen haben! In der Regel wird von österreichischen Staatsangehörigen, die im Ausland heiraten möchten, entweder eine Familienstandsbestätigung oder ein Ehefähigkeitszeugnis verlangt.

Familienstandsbestätigung
(richtig eigentlich „Teilauszug gemäß § 58 PstG 2013“)
Aus dieser Bestätigung geht der aktuelle Familienstand („ledig“, „verheiratet“, „geschieden“, „verwitwet“) des/der österreichischen Verlobten hervor.

Vor Ausstellung einer solchen Bestätigung müssen zunächst die Geburt des/der österreichischen Verlobten (vom Standesamt des jeweiligen Geburtsortes) und ggf. vorangegangene Ehen mitsamt ihrer Auflösung (vom jeweiligen Trauungsstandesamt) im Zentralen Personenstandsregister nacherfasst werden.

Bitte wenden Sie sich für die Nacherfassung Ihrer Daten an das Standesamt Ihres Geburtsortes. Wenn Sie in Oberwart geboren sind, kontaktieren Sie bitte unsere Mitarbeiterin Julia Fleck BA (03352/38055 – 116).

Sobald die Daten im Zentralen Personenstandsregister vollständig nacherfasst wurden, kann die Familienstandsbestätigung formlos auf jedem Standesamt in ganz Österreich ausgedruckt werden. Bitte informieren Sie sich vorab über die Öffnungszeiten des Standesamtes Ihrer Wahl und nehmen Sie zur Abholung einen Lichtbildausweis mit!

Für die Ausstellung einer Familienstandsbestätigung fallen in ganz Österreich einheitliche Gebühren in der Höhe von € 16,50 (Bundesgebühr € 14,40 + Verwaltungsabgabe € 2,10) an.

Ehefähigkeitszeugnis
Aus einem Ehefähigkeitszeugnis geht hervor, dass die beiden Verlobten einander heiraten dürfen.

Hierfür müssen zunächst die Geburt des/der österreichischen Verlobten (vom Standesamt des jeweiligen Geburtsortes) und ggf. vorangegangene Ehen mitsamt ihrer Auflösung (vom jeweiligen Trauungstandesamt) im Zentralen Personenstandsregister nacherfasst werden.
Ist einer der beiden Verlobten ausländischer Staatsangehöriger, so muss er neben seiner Geburtsurkunde, seinem Reisepass und Heiratsurkunden sowie Scheidungsurteilen eventuell vorhandener Vorehen, auch eine Familienstandsbestätigung und eine Wohnsitzbestätigung vorlegen.

Über den Antrag auf Ausstellung eines Ehefähigkeitszeugnisses ist eine Niederschrift aufzunehmen, bei der gleichzeitig beide Verlobte persönlich anwesend sein müssen.

Um einen Termin für die Antragstellung zu vereinbaren, wenden Sie sich bitte an unsere Mitarbeiterin Monika Krizanits (03352/38055 – 127).

Je nach Sachlage fallen für die Ausstellung eines Ehefähigkeitszeugnisses in ganz Österreich einheitliche Gebühren in der Höhe von € 63,05 bzw. € 143,05 an.

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Geburten

 

 

Ablauf bei ehelichen Kindern:

Seit 01. November 2014 - alles anders, alles neu

Am 01. November 2014 startete in Österreich das ZPR (Zentrales Personenstandsregister), ein österreichweit einheitliches Register für Personenstandsfälle (Geburten, Eheschließungen, Sterbefälle etc.).

Für die Beurkundung neuer Geburten müssen die Kindeseltern, ihre Staatsbürgerschaftsdaten und ihre Ehe im ZPR nacherfasst werden.

Nach der Geburt eines Kindes befüllen die Mitarbeiter des Krankenhauses die Anzeige der Geburt mit den von den Hebammen ermittelten statistischen Daten (Geburtsdatum, -zeit, -gewicht, -größe des Kindes etc.) und übermitteln sie elektronisch an das Standesamt Oberwart (ohne diese Geburtsanzeige ist eine Beurkundung nicht möglich!).

Die Eltern müssen im Sekretariat der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe die nachstehend angeführten Urkunden vorzulegen, damit diese den Mitarbeitern des Standesamtes für die Nacherfassung der Daten im ZPR gefaxt werden können.

Erforderliche Urkunden bei ehelichen Kindern:

• die Geburtsurkunden beider Elternteile

• die Staatsbürgerschaftsnachweise beider Elternteile (bei ausländischen Staatsangehörigen ist der Reisepass oder der Personalausweis abzugeben)

• Heiratsurkunde der Eltern

• gegebenenfalls den Nachweis über den akademischen Grad oder die Standesbezeichnung der Eltern oder eines Elternteiles

• gegebenenfalls Wohnsitzbestätigung, wenn der Wohnsitz der Eltern oder eines Elternteiles im Ausland liegt

ACHTUNG: Fremdsprachige Urkunden müssen von einem in Österreich gerichtlich beeideten Dolmetscher übersetzt sein. Informationen dazu finden Sie im Internet unter der Adresse www.gerichtsdolmetscher.at

Die Erstausstellung der Geburtsurkunde ist gebührenfrei.

Es besteht die Möglichkeit neben der Ausstellung der Geburtsurkunden auch gleich die Wohnsitzanmeldung für das Baby vorzunehmen und einen gebührenfreien Staatsbürgerschaftsnachweis auszustellen.

Um Ihnen unnötige Wartezeit vor Ort zu ersparen, werden sämtliche Niederschriften und Formulare (Vornamenserklärung, Meldezettel, Antrag auf Ausstellung des Staatsbürgerschaftsnachweises) gänzlich vorbereitet. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, müssen Sie sich in jedem Fall einen Termin für die Abholung der Geburtsurkunde mit unserer Mitarbeiterin AF Julia Fleck BA (03352/38055 – 116) vereinbaren. Zum Termin selbst ist unbedingt ein Lichtbildausweis mitzunehmen!

 

Ablauf bei unehelichen Kindern:

Seit 01. November 2014 - alles anders, alles neu

Am 01. November 2014 startete in Österreich das ZPR (Zentrales Personenstandsregister), ein österreichweit einheitliches Register für Personenstandsfälle (Geburten, Eheschließungen, Sterbefälle etc.).

Zur Beurkundung neuer Geburten müssen die Kindeseltern, ihre Staatsbürgerschaftsdaten und gegebenenfalls auch die Vorehe einer geschiedenen/verwitweten Kindesmutter sowie die dazugehörige Auflösung im ZPR nacherfasst werden.

Nach der Geburt eines Kindes befüllen die Mitarbeiter des Krankenhauses die Anzeige der Geburt mit den von den Hebammen ermittelten statistischen Daten (Geburtsdatum, -zeit, -gewicht, -größe des Kindes etc.) und übermitteln sie elektronisch an das Standesamt Oberwart (ohne diese Geburtsanzeige ist eine Beurkundung nicht möglich!).

Die Eltern müssen im Sekretariat der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe die nachstehend angeführten Urkunden vorzulegen, damit diese den Mitarbeitern des Standesamtes für die Nacherfassung der Daten im ZPR gefaxt werden können.


Erforderliche Urkunden bei unehelichen Kindern:

• die Geburtsurkunden beider Elternteile

• die Staatsbürgerschaftsnachweise beider Elternteile (bei ausländischen Staatsangehörigen ist der Reisepass oder der Personalausweis abzugeben)

• gegebenenfalls den Nachweis über den akademischen Grad oder die Standesbezeichnung der Eltern oder eines Elternteiles

• gegebenenfalls Wohnsitzbestätigung, wenn der Wohnsitz der Eltern oder eines Elternteiles im Ausland liegt.

ist die Mutter geschieden oder verwitwet zusätzlich:

• die Heiratsurkunde der letzten Ehe

• den Nachweis über deren rechtskräftige (!) Auflösung, das sind Scheidungs-, Aufhebungs- und Nichtigkeitsurteile oder -beschlüsse bzw. Sterbeurkunden

ACHTUNG: Auf den Beschlüssen bzw. den Urteilen muss ein Rechtskraftvermerk (formelle und materielle Rechtskraft) gesetzt sein (blauer oder schwarzer Stempel des Gerichtes).

ACHTUNG: Fremdsprachige Urkunden müssen von einem in Österreich gerichtlich beeideten Dolmetscher übersetzt sein. Informationen dazu finden Sie im Internet unter der Adresse www.gerichtsdolmetscher.at

Zur Anerkennung der Vaterschaft muss der Vater persönlich am Standesamt erscheinen und sich mit einem Lichtbildausweis ausweisen können.

Hat der Vater das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet, muss sein gesetzlicher Vertreter seine Einwilligung zur Anerkennung der Vaterschaft erteilen. Hierzu muss dieser gemeinsam mit dem Vater persönlich am Standesamt erscheinen und sich ebenfalls mit einem Lichtbildausweis ausweisen können.

Ist für den Vater ein Sachwalter bestellt worden, muss dieser seine Einwilligung zur Anerkennung der Vaterschaft erteilen. Hierzu muss der Sachwalter gemeinsam mit dem Vater persönlich am Standesamt erscheinen, sich mit einem Lichtbildausweis ausweisen und seine Bestellung zum Sachwalter nachweisen.

ACHTUNG: Damit schon bei der Erstausstellung der Geburtsurkunden nach der Geburt der Vater in die Geburtsurkunde eingetragen werden kann, müssen Vater und Mutter gleichzeitig am Standesamt vorstellig werden!

Die Anerkennung der Vaterschaft und die Erstausstellung der Geburtsurkunde sind gebührenfrei.

Es besteht die Möglichkeit, neben der Vaterschaftsanerkennung und der Ausstellung der Geburtsurkunden, auch gleich die Wohnsitzanmeldung für das Baby vorzunehmen und einen gebührenfreien Staatsbürgerschaftsnachweis auszustellen. Der Staatsbürgerschaftsnachweis ist bis zum zweiten Geburtstag des Kindes einmalig gratis, ansonsten ist er mit € 43,60 zu vergebühren. Sofern eine Änderung des Familiennamens im Raum steht, macht es Sinn, mit der Ausstellung des Staatsbürgerschaftsnachweises bis dahin abzuwarten. Sollte allerdings ein Auslandsaufenthalt (dazu zählt auch das EU-Ausland) geplant sein, ist die Ausstellung eines Reisepasses unerlässlich, bei dessen Beantragung ein Staatsbürgerschaftsnachweis vorgelegt werden muss.

Um Ihnen unnötige Wartezeit vor Ort zu ersparen, werden sämtliche Niederschriften und Formulare (Vornamenserklärung, Vaterschaftsanerkennung, Meldezettel, Antrag auf Ausstellung des Staatsbürgerschaftsnachweises) gänzlich vorbereitet. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten müssen Sie sich in jedem Fall einen Termin für die Abholung der Geburtsurkunde mit unserer Mitarbeiterin AF Julia Fleck BA (03352/38055 – 116) vereinbaren. Zum Termin selbst ist unbedingt ein Lichtbildausweis mitzunehmen!

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Obsorgen


IIn Österreich hat bei unverheirateten Eltern grundsätzlich einmal nur die Mutter die Obsorge für das Kind. Daran ändert auch die Anerkennung der Vaterschaft und eine etwaige Namensbestimmung auf den Familiennamen des Vaters nichts.


Seit 01.02.2013 besteht die Möglichkeit, die gemeinsame Obsorge am Standesamt zu vereinbaren. Dafür müssen beide Elternteile (Lichtbildausweise nicht vergessen!) gleichzeitig am Standesamt anwesend sein und eine vorgefertigte Erklärung unterzeichnen. Bis 31.03.2017 mussten die Eltern hierfür immer auf das Standesamt am Ort der Geburt des Kindes zurückkehren. Seit 01.04.2017 kann diese Erklärung auf jedem Standesamt in ganz Österreich unterfertigt werden.


Bitte lesen Sie sich das Informationsblatt zur Obsorge sorgfältig durch und vereinbaren Sie einen Termin mit unserer Mitarbeiterin AF Julia Fleck BA (03352/38055 – 116).

pdf-Datei öffnet in neuem Fenster Informationsblatt Obsorge.pdf

Bis zum 2. Geburtstag des Kindes ist die Erklärung der gemeinsamen Obsorge gebührenfrei.


Hat das Kind das 2. Lebensjahr bereits vollendet, fallen in ganz Österreich einheitliche Gebühren in der Höhe von € 17,50 (Bundesgebühr € 14,30 + Verwaltungsabgabe € 3,20) an.

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Neuausstellung verlorengegangener Urkunden

 

Für Urkunden betreffend Geburten, Eheschließungen und Todesfälle VOR dem 01.11.2014:

Um eine verlorengegangene Geburts-, Heirats- oder Sterbeurkunde neu ausstellen zu können, muss das Standesamt am Ort der Geburt, der Eheschließung oder des Todesfalles den Fall zunächst einmal im Zentralen Personenstandsregister (ZPR) nacherfassen. Dies kann unter Umständen recht aufwändig sein und mehrere Tage in Anspruch nehmen.

Sobald die Daten vom jeweilig zuständigen Standesamt freigegeben wurden, kann eine Urkunde auf jedem Standesamt in ganz Österreich ausgedruckt werden.

Wenn Sie einen in Oberwart eingetretenen Personenstandsfall nacherfassen lassen möchten, wenden Sie sich bitte an unsere Mitarbeiterin Julia Fleck BA (03352/38055 – 116).

Für die Neuausstellung einer Urkunde fallen in ganz Österreich einheitliche Gebühren in der Höhe von € 9,30 (Bundesgebühr € 7,20 + Verwaltungsabgabe € 2,10) an.

 

Für Urkunden betreffend Geburten, Eheschließungen und Todesfälle NACH dem 31.10.2014:

Seit 01.11.2014 wurden sämtliche in Österreich eingetretene Geburten, Eheschließungen und Sterbefälle in das Zentrale Personenstandsregister (ZPR) eingetragen. Somit können solche Fälle betreffende Urkunden bequem und schnell auf jedem Standesamt in ganz Österreich ausgedruckt werden.
Bitte informieren Sie sich vorab über die Öffnungszeiten des Standesamtes Ihrer Wahl und nehmen Sie zur Abholung einen Lichtbildausweis mit!
Für die Neuausstellung einer Urkunde fallen in ganz Österreich einheitliche Gebühren in der Höhe von € 9,30 (Bundesgebühr € 7,20 + Verwaltungsabgabe € 2,10) an.

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